SV Turm Lahnstein

Schach am Rhein-Lahn-Eck


Vereinspokal: Familienduell geht an Peter

PokalAm vergangenen Wochenende fand das diesjährige Endspiel um den Vereinspokal statt. Im ersten „Familienduell“ unserer Vereinsgeschichte zwischen Vater und Tochter Ley setzte sich diesmal noch der „Papa“ durch und gewann 30 Jahre (!) nach dem ersten Gewinn zum zweiten Mal diesen Wettbewerb, damals übrigens gegen den Schreiber dieser Zeilen. Da der Turnierleiter während der Partie selbst nicht anwesend war, schildert der Pokalsieger seinen Triumph selbst: Weiterlesen

Advertisements


Vereinspokal geht an Ley!

PokalIm Halbfinale des diesjährigen Vereinspokals standen sich mit Friedhelm Schneider und Peter Ley zwei Spieler auf „Augenhöhe“ gegenüber. Da ich (Turnierleiter und Berichterstatter Herr Sefeloge) selbst nicht Anwesend war,  lassen wir Peter Ley kurz zu Wort kommen: Weiterlesen


Kaum zu fassen aber wahr

friedhelm_colEin außergewöhnliches Glanzstück gelang der dritten Mannschaft des Schachvereins Turm Lahnstein in der vorletzten Runde der Bezirksliga. Wegen massiver Aufstellungsprobleme konnte die Achtermannschaft nur zu sechst beim Tabellenführer VfR Koblenz III antreten und musste damit einem 0 : 2 Rückstand von Anfang an hinterher laufen. Die Rhein-Lahn-Städter schafften sage und schreibe einen 5,5:2,5 Sieg!

Weiterlesen


Schwarzes Wochenende für Lahnsteiner Mannschaften

friedhelm_colVon den fünf Mannschaften des Schachvereins Turm Lahnstein im Spielbetrieb der Erwachsenen waren am letzten Wochenende gleich drei im Einsatz. Dies gab es schon häufiger, aber eine Premiere für die Schachspieler der Rhein-Lahn-Stadt ist es, dass alle drei Mannschaften verloren, so dass man von einem schwarzen Wochenende sprechen kann. Weiterlesen


Bezirksliga 5.Runde: High Noon auf dem Hunsrück

Die 5.Runde stand für uns unter schlechten Vorzeichen. Durch zahlreiche Absagen mussten wir nur mit 5 Spielern nach Mörsdorf reisen. Ich freute mich als die fatale Stimmung im Auto wich und wir beschlossen die Punkte nicht kampflos abgeben zu wollen. So fingen wir einfach bei 0-3 an und dachten daran, dass ja auch noch 5 Brettpunkte zu vergeben waren. Unsere Gegner waren angesichts ihres Vorsprungs auch nicht allzu aggressiv eingestellt und waren wohl an allen Brettern bedacht nicht zuviel zu riskieren. Weiterlesen