SV Turm Lahnstein

Schach am Rhein-Lahn-Eck

KSM 2.Runde

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Beim Schweizer System spielen immer punktgleiche Spieler gegeneinander. Dabei ist es in Runde 2 wichtig, dass alle einmal mit Weiß und mit Schwarz gespielt haben sollten. Ansonsten kommen die Spieler laut Setzliste wie schon in der 1.Runde gegeneinander. Beim Losen kommen grundsätzlich noch Favoritenstellungen heraus, auch wenn die nicht mehr so klar sind wie in Runde 1. Christian war über das Wochenende mit seinen Eltern im Kurzurlaub. Leider ließ sich auch kein Vorspielen organisieren und er verlor kampflos. Lasse kam leider auch unter die Räder und war schon fertig als ich erschien. Alle anderen kämpften noch lange. Elsin spielte wohl die wildeste Partie. Bis ins hohe Endspiel stand er immer mal wieder auf Gewinn oder Verlust. Remis war dann wohl das gerechte Ergebnis. Ismail stand lange ausgeglichen. Auf ein einfaches Schach auf der Grundreihe hin sollte er seinen eigenen Turm dazwischen ziehen, statt der Leichtfigur. Jetzt wurde es schwierig und schon bald verlor Ismail Material und die Partie. Tomislav hatte eine komplizierte Partie. Seine Gegnerin konnte einen Bauern gewinnen und wenn Tommi das Scheinopfer des Turmes gesehen hätte………Er sah es nicht und geriet trotz starker Gegenwehr in Nachteil. Dennoch denke ich eine richtig gute Partie von ihm. Sicher, aber wie immer viel zu schnell gewann Joshua, der auch leicht favorisiert in sein Match ging. Für eine Überraschung sorgte Colin. Sein nicht ganz korrektes Figurenopfer verwirrte seinen Gegner wohl zu sehr, so dass dieser in der Folge unnötig die Dame stehen liess. Bei richtigem Spiel ware es wohl recht remislich geworden. Einen wichtigen halben Punkt erkämpfe sich David. Er neutralisierte alle Bemühungen seines Gegenübers. In dem dynamischen Endspiel wollte dann wohl keiner zu viel riskieren. Sabrina gewann letztendlich sicher. Wieder einmal brachte sie sich unnötig in Zeitnot und machte hier noch einen einfachen Fehler, nachdem der Gegner aber die Verteidigung vernachlässigte wurde es Matt. Am meisten ärgerte sich sicher Michael Sefeloge, der lange seinen höher gesetzten Gegner neutralisieren konnte. In recht ausgeglichener Stellung übersah er aber ein einfaches Schach und Matt im nächsten.

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